Silvesternacht von Köln: Täter waren überwiegend Algerier, Tunesier und Marokkaner

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Köln (mesh-web)   Die Strafanzeigen nach den Übergriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht sind nach einem Bericht der "Welt" unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Köln zwischenzeitlich auf 1.054 gestiegen. 454 Strafanzeigen erfolgten wegen sexueller Übergriffe, die anderen überwiegend wegen Diebstahls, Raubs und Körperverletzung.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Köln sind bis jetzt 59 Beschuldigte aus der Silvesternacht ermittelt worden, darunter überwiegend Algerier, Tunesier und Marokkaner. Nur 13 der Verdächtigen befinden sich zur Zeit in Untersuchungshaft.
 
Darunter seien wiederum nur fünf Beschuldigte, die im Verdacht stehen, Sexualdelikte begangen zu haben. Den anderen werde Diebstahl, Körperverletzung, Raub, Hehlerei und Widerstand gegen Polizisten vorgeworfen.
 
In der Silvesternacht waren rund um den Kölner Hauptbahnhof Hunderte Frauen von Ausländern massiv sexuell belästigt worden.
 
Quelle: Welt/StA/rnt/KF