AfD: Gauland fordert "Selbstbehauptung"

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Gauland eröffnet AfD-Wahlkampf in Schwerin
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Schwerin (regio-newsticker)    AfD-Vize und Spitzenkandidat Alexander Gauland hat auf einer Wahlkampfkundgebung in Schwerin dem "Linksextremismus" und der "unkontrollierten Einwanderung" den Kampf angesagt.

Er plädierte für "Selbstbehauptung", und dies bedeute "Schutz vor fremdem Gesindel und Schutz vor einheimischem Gesindel", sagte der Spitzenkandidat der AfD am Samstag bei der offiziellen Eröffnung des Bundestagswahlkampfes in Mecklenburg-Vorpommern. "Wir wollen, dass die Grenzen geschlossen werden", sagte Gauland. "Wir wollen, dass nur reinkommt, wer ein Recht hat, hier zu leben und wer unsere Wertvorstellungen teilt." Zudem kritisierte er eine "Akzeptanz des linken Terrors" in der Politik wie zu Zeiten des RAF-Terrorismus. Rund 150 begeisterte AfD-Anhänger jubelten begeistert den Rednern zu. Die 30 Gegendemonstranten in Schwerin klangen nicht ganz so begeistert.
 

Bild: Metropolico.org